Jänner 2016

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November 2015

 

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Oktober 2015

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Juni 2015

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April 2015

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Personenschutz für Scheinheilige

»St. Hermann« lebt! Mein Beitrag zum Skulpturenpark Laa an der Thaya wurde Ziel eines Anschlags von Kunstbanausen, nach denen gefahndet wird. Der Versuch, die Skulptur zu köpfen, ist allerdings gescheitert. Da die KünstlerInnen selbst für die Instandsetzung der Skulpturen herangezogen werden habe ich mich für eine sichtbare Lösung entschieden: die Verletzung der Skulptur ist – weithin sichtbar – mit blauem Verbandszeug verarztet worden. »Art in Progress«, sozusagen – mehr darüber ist HIER gebloggt.

 

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November 2014

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September 2014

Freiluftgalerie in Laa an der Thaya

In der Stadt Laa wird derzeit ein besonderes Kulturhighlight realisiert. Entlang des Thermenweges zwischen dem Thermenhotel und dem Marktplatz bzw. Stadtplatz werden insgesamt knapp 30 Künstler im Rahmen der »Freiluftgalerie Laa« ihre Arbeiten präsentieren. Zu sehen werden hochkarätige Werke von Künstlern wie Atanas Kolev, Abd A. Masoud, Fritz Gottfried Pretterklieber, Elisabeth Ledersberger-Lehoczky, Christian Reichhold und Prof. Günther Frank und vielen anderen sein. Insgesamt drei Jahre lang stellen die KünsterInnen die Arbeiten zur Verfügung, danach soll ein Wechsel erfolgen. Die Eröffnung des Kunstprojektes erfolgte am 6. September.

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Mit dieser Arbeit für den Skulpturenweg Laa gebe ich mein Debüt als Objektkünstler. Warum also dann »IV«? – Als kleine Referenz an »Star Wars«-Erfinder George Lucas, der die »Krieg der Sterne«-Filmreihe auch mit dem 4. Teil begann und erst 22 Jahre später den 1. drehte, ihn aber von Anfang an im Kopf hatte!

Soviel Zeit werde ich mir nicht lassen, und Ideen zu anderen »Scheinheiligen« gibt es auch genug: vom mit Gipsbinden umwickelten »St. Gottfried« über den kopfstehenden »St. Baselitz« bis zum verpackten »St. Christo«. Fürs Weinviertel zunächst aber eine Skulptur namens »St. Hermann«. Wie meine anderen Scheinheiligen versteht auch dieser sich als Hommage an ein großes Marketing-Genie, das den Weg zur Selbstfindung verlassen und den der Selbstinszenierung Richtung Gesamtkunstwerk samt selbstverliehenem Heiligenschein gewählt hat – und somit auch von Zeitgenossen, die Bilder ausschließlich nach ihrem Preis beurteilen, leicht erkannt, heißt: als Marke akzeptiert werden. Das verdient (Be-)Achtung.

Die Basis für »St. Hermann« ist eine Skulptur, die einst nackt in einer längst vergessenen Produktion der Österreichischen Bundestheater Verwendung gefunden hat. Rechtzeitig vor ihrer Entsorgung wurde sie mir freundlicherweise von »Art for Art« zur Verfügung gestellt, verändert – und bekommt jetzt die Chance auf ein zweites Leben als Kunstwerk.


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Juli 2014

: no place like home

 

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Mai 2014

Wilder Wein

 

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